Wilkommen in Bad Radkersburg!
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SKUPAJ Abschlussveranstaltung

Der Lead-Partner, die Gemeinde Gornja Radgona und die beiden Projektpartner, Gemeinde Bad Radkersburg und PORA, razvojna agencija Gornja Radgona, haben im Jahr 2010 mit der Umsetzung des Projektes »SKUPAJ« - Gemeinsame urbane und naturräumliche Entwicklung an den Murufern in Gornja Radgona und Bad Radkersburg begonnen.
Mit diesem Projekt wollten beide Gemeinden die Gemeinsamkeiten der Städte hervorheben sowie durch deren komplementäre Natur und unterschiedliche Tätigkeiten die langfristige Entwicklung der wiedervereinten Städte und der umliegenden Region vorantreiben.

Anlässlich des Projektabschlusses sind Sie höflich eingeladen zur Hauptveranstaltung,
am Montag, dem 22. Dezember 2014, um 10.30 Uhr,
im Park an der Mur in Gornja Radgona,
Lackova ulica 26
(ehemaliger Grenzübergang).

Download Einladungskarte>>

Bilateral Design Competition
Spatial concepts for the connection of the border towns Bad Radkersburg (A)
and Gornja Radgona (SLO)

Bilateraler Gestaltungswettbewerb
Räumliche Konzepte für die beiden Grenzstädte Bad Radkersburg (A)
und Gornja Radgona (SLO)

Gemeinsame Zukunft
Bad Radkersburg und Gornja Radgona: heute zwei eigenständige Städte - bis zum 1. Weltkrieg ein gemeinsamer städtischer Organismus, dann getrennt durch die damaligen  politischen Umstände. Das geeinte Europa bietet als Chance: das Gemeinsame der Städte erkennen und das Verbindende weiter zu stärken.
Als eine - zumindest planerisch - wiedervereinte Stadt soll Bad Radkersburg / Gornja Radgona Beispiel dafür sein, wie ein neues,  kreatives und multikulturelles Europa aussieht, wenn es sich über Grenzen hinwegsetzt.
Bad Radkersburg und Gornja Radgona haben einen gemeinsamen, grenzüberschreitenden Wettbewerb gestartet.
Davon erhoffen sie sich:
- Impulse für ihre Stadt- und Freiraumentwicklung
- eine neue Qualität der Zusammenarbeit
- eine Stärkung des gemeinsamen Standortes
Der Gestaltungswettbewerb
- wird im Frühjahr 2008 durchgeführt,
- erreicht durch die slowenische Ratspräsidentschaft 2008 eine gesamteuropäische Dimension,
- wird am 21. Dezember 2007, zeitgleich mit dem Fall der Schengengrenze, EU-weit ausgeschrieben,
- hat als Wettbewerbssprache  Englisch,
- richtet sich an Planungsteams (Städteplaner, Architekten, Landschaftsplaner).

Themen
Die Lage der beiden Orte bietet ein großes planerisches Spannungsfeld.  Zwei Workshops im Frühsommer 2007, durchgeführt von einem österreichisch - slowenischen Expertenteam,  legten die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb fest.
Die Mur mit ihren Auwäldern prägte die Umgebung der beiden Städte und beeinflusste die städtebauliche Entwicklung: Einst umfloss sie die Stadt, heute erinnert noch der Stadtgraben an diese „Stadtinsel“. Die Altstadtzentren links und rechts der Mur sowie der Burgberg sind architektonische Kleinode.
Bad Radkersburg hat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts seinen Stadtkern revitalisiert und sich in Richtung Thermen-Tourismus entwickelt.
Gornja Radgona dagegen dehnte sich räumlich dispers aus und intensivierte den gewerblich-industriellen Sektor. Diese Entwicklungen haben sowohl die Stadtzentren als auch v.a. die Peripherien beider Städte geprägt.
Als gemeinsame Schwerpunkte des Wettbewerbs wurden festgelegt:
- Die Trennung der beiden Städte soll aufgehoben werden, indem das Murufer attraktiv gestaltet wird.
- Neue Verbindungen über die Mur sollen im urbanen Raum und im Naturraum (auf Höhe der Therme und auf Höhe der Sportstadien) entstehen.
- Zeichensetzungen für die Verbindung der beiden Städte sollen entwickelt werden.
- Überlegungen zum Fußgänger- und Fahrradverkehr sind gefordert.

Bad Radkersburg legt einen weiteren Schwerpunkt auf die Planung des Freiraums. Gornja Radgona hingegen will einen starken stadtplanerisch-architektonischen Akzent setzen.
Finanzierung der Wettbewerbsdurchführung:
- EU-Fördermittel (Interreg),
- Mittel aus dem slowenischen Ministerium für Umwelt und Raum
- Eigenmittel der beiden Stadtgemeinden

Bad Radkersburg und Gornja Radgona haben sich 80 Jahre lang von einander abgewendet und die gemeinsamen Ufer übersehen.
Nunmehr hat sich Konfrontation zu Partnerschaft gewandelt.
Dieses zu einander Schauen soll nun auch im Raum sichtbar werden!

Bildrechte:
Grafik Analyse der Stadtstruktur: © A. Mayer, Graz
Quelle Grafik yin-yan: A. Ostan, Ljubljana

E-Werk Bad Radkersburg
Wasserwerk Bad Radkersburg
Quelle Bad Radkersburg
Biowärme Bad Radkersburg
Beteiligung Bad Radkersburg
GDZ Bad Radkersburg
Zehnerhaus Bad Radkersburg
TVB Bad Radkersburg
Parktherme Bad Radkersburg
Musikschule Bad Radkersburg
Volksschule Bad Radkersburg
NMS Bad Radkersburg
Eurocampus Bad Radkersburg
L2P Logo
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IHTL Bad Radkersburg
Museum Bad Radkersburg